TOP SOFT Selection Caramel und BALI Eiche-trüffelschwarz: die Küche in L-Form, geradlinig und behaglich

Einfach mehr Wohnlichkeit verwirklichen

Für alle, die es wohnlich und modern mögen: TOP SOFT Selection in warmem Caramel trifft auf dunkles Holzdekor in BALI Eiche-trüffelschwarz. Diese Kombination gibt dem Raum Charakter, ohne dass eine der beiden Farben die andere verdrängt. Klare Formen, ruhige Flächen – behaglich wird es hier durch Farbe und Material, nicht durch Dekoration. Die L-Form nutzt die Raumecke, lässt die lange Wand frei und öffnet die Küche zum Wohnbereich. Welche Farb- und Materialkombinationen sonst noch möglich sind, zeigt die concept130-Produktwelt von Häcker – lassen Sie sich dort in Ruhe inspirieren. 

Warmes Caramel: eine Selection-Farbe, die Charakter gibt

Caramel ist schwer einzuordnen, und das ist das Interessante daran. Es ist kein Beige, kein Braun und kein Gelb, sondern ein warmer Karamellton, der bei Tageslicht heller und bei Kunstlicht satter wirkt. Matt lackiert, ohne Glanz.

Die Farbe gehört zu den Selection-Farben von Häcker. Diese Töne sind so abgestimmt, dass sie zu Natur- und Holztönen ebenso passen wie zu Weiß, Schwarz und Graphit – hier trifft Caramel auf ein dunkles Eichendekor, und die Rechnung geht auf.

Die Front selbst ist TOP SOFT Selection in Direktlack: Der Lack wird direkt auf die Front aufgetragen, ohne Folie und ohne Nachbildung dazwischen. Das ergibt eine geschlossene, gleichmäßig matte Fläche, die das Licht weich aufnimmt und dem Caramel seine Tiefe lässt. Lack gehört bei concept130 von Anfang an zum Programm. Einfach mehr Charakter verleihen. 

Die L-Form: Hochschränke in der Ecke, offene Zeile an der Wand

In der Raumecke stehen die Hochschränke. Sie bündeln, was Höhe braucht: Backofen, Vorräte und die Glasschränke. Dadurch bleibt die zweite Wand frei für eine Unterschrankzeile ohne Oberschränke – der Raum wirkt offen, die Arbeitsfläche läuft durchgehend.

Genau darin liegt die Stärke der L-Form: Zwei Wände teilen sich die Arbeit, die Wege zwischen Kochfeld, Spüle und Kühlgerät sind kurz, und die Mitte des Raums bleibt frei. In einem offenen Wohnbereich entsteht dadurch Platz für Esstisch, Sitzgruppe oder schlicht für den Weg hindurch.

Die Ecke selbst will dabei bewusst geplant werden. Sie ist der Punkt, an dem sich zwei Zeilen treffen und an dem ohne Lösung Stauraum verloren geht. Ein Eckauszug oder ein Karussell holt genau diesen Bereich zurück und macht sichtbar, was sonst in der Tiefe verschwindet.

Verplant ist ein Kochfeld mit integriertem Dunstabzug. Über der Arbeitsfläche hängt also nichts. Welcher Grundriss zu welchem Raum passt, zeigt der Magazin-Beitrag zu den Küchenformen

Die Glasschränke mit linearer Beleuchtung

Zwischen den geschlossenen Hochschränken sitzen Glasschränke mit seitlicher linearer Beleuchtung. Das Licht läuft senkrecht im Schrank und breitet sich über die Glasböden aus – Gläser und Geschirr stehen dadurch in einem weichen, gleichmäßigen Licht. Innen sind die Schränke in Titan ausgeführt, einem gedeckten Grauton, vor dem das Licht ruhig bleibt.

Den Rahmen dazu bildet BALI in Eiche-trüffelschwarz, ein dunkles Eichendekor mit deutlicher Maserung. Es ist eine Reproduktion, kein Echtholz, und bildet den ruhigen Gegenpol zum warmen Caramel. Darüber liegen offene Fächer für das, was schnell zur Hand sein soll.

Die Arbeitsplatte greift den dunklen Ton auf: Zement-grau Repro, eine dunkelgraue Betonoptik, die zwischen den beiden Farbwelten vermittelt. Die Fronten öffnen sich über Bügelgriffe in Messingoptik. 

Vom Kochen ins Wohnen: das Sideboard nimmt die Farbe mit

Im offenen Wohnbereich fließen Küche, Sideboard und Wohnzimmer ineinander – farblich und im Material aufeinander abgestimmt. Das Sideboard in Caramel bringt die Farbe der Küche in den Wohnbereich, das offene Fach schafft Platz für Schallplatten, Bücher oder Lieblingsstücke.

Der Effekt ist ein anderer, als wenn man ein fremdes Möbel dazustellt: Die Küche hört nicht an der letzten Front auf, sondern setzt sich als Möbelfamilie in den Raum fort. Wer offen wohnt, sieht diesen Übergang jeden Tag – umso mehr lohnt es sich, ihn von Anfang an mitzuplanen.

Wie sich Küche und Wohnraum sinnvoll verbinden lassen, steht im Magazin-Beitrag zur offenen Küche

Indirekte Beleuchtung: feine Lichtkanten

Licht ist in dieser Küche Teil der Gestaltung. Eine Nischenreling mit Lichtband darunter zieht eine durchgehende Linie über die Zeile und bringt das Licht genau dorthin, wo gearbeitet wird. Dazu kommt das Licht in den Glasschränken. Zusammen entsteht ein urbanes, aufgeräumtes Raumgefühl, auch wenn die Deckenleuchte aus ist.

Damit das funktioniert, gehört Beleuchtung früh in die Planung – nicht wegen der Leuchten, sondern wegen der Anschlüsse. Wo Steckdosen, Schalter oder eine Steuerung liegen, entscheidet sich vor dem Verputzen. Welche Lichtebenen eine Küche braucht, erklärt der Beitrag zur Küchenbeleuchtung

concept130: Lack im Einstieg, Vielfalt im Programm

TOP SOFT Selection gibt es in den fünf Selection-Farben Eukalyptus, Smaragdgrün, Enzianblau, Oxidrot und Caramel. Dieselbe Küche in Grün oder Blau ist also eine Auswahl aus dem Programm, keine Sonderlösung. Als TOP SOFT kommen zehn Uni-Farben dazu.

Möglich macht das die durchgängige Modelllogik: Alle Fronten, Dekore und Farben lassen sich miteinander kombinieren, hier Lack mit Holzdekor. Drei Korpushöhen von 71,5, 78 und 84,5 Zentimetern legen die Arbeitshöhe fest, innen laufen flüsterleise Metro-Auszüge.

Hinter concept130 steht ein Familienunternehmen, das seit 1898 besteht und heute in fünfter Generation geführt wird. Gefertigt wird in Deutschland. Eine erste Skizze Ihres Raums halten Sie im Küchenplaner fest. 

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